bummibaerle

2011 Dezember 11
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by olaf

Mama, Papa, aufstehen, sechs Uhr, ich will ein Türchen aufmachen.

Das da!

Das da!

Bummibärle.

Bummibärle.

Paulas neuer Freund

2011 Oktober 24
by olaf

Paulas Mama, also Spatzl, war in der Stadt frühstücken, mit ihrer Freundin, mit der sie auch den Schmuck bastelt und hatte Paulas Papa, also mich, beauftragt, das Töchterchen, also Paula, zu bespaßen. Nichts leichter als das, das Kind ins Auto gepackt und ab ins Einkaufszentrum, ins OEZ, denn es hat ein neuer Laden aufgemacht: Build a Bear. Dort soll man sich seinen eigenen Kuschelbären basteln können, hatte ich erfahren, und das wollte ich doch gleich mal mit Paula ausprobieren. weiter lesen…

So war das: mein erster Halbmarathon

2011 September 29

Tegernsee, ich komme
Aufwachen kurz nach sechs, noch nicht mal Paula ist wach. Dabei will ich erst gegen 9 los, aber etwas Aufregung ist eben schon da. Bereits auf der Fahrt nach Gmund am Tegernsee fängt der Nieselregen an und meine gespannte Vorfreude wechselt sich im Minutentakt mit der Verdammt, was machst du hier eigentlich-Stimmung ab, besonders auf den letzten drei Kilometern vor Gmund im Stau. weiter lesen…

Unser neuer Mitbewohner Flip

2011 September 11
by olaf

Ich hab ihn beim Heckenschneiden entdeckt: Flip. Flip ist etwas 8 cm lang und grasgrün, wie es sich für einen Grashüpfer gehört. Leider fehlt ihm sein hinteres rechtes Bein, wohl eines der Sprungbeine, weswegen er sich auch nur zögerlich krabbelnd fortbewegte und nicht Hü-hüpfend wie damals der fröhliche und kluge Freund der Biene Maja. Einen Zylinder hat unser Flip auch nicht auf, vielleicht finde ich ja einen für ihn in der passenden Größe.

So sieht er aus, unser Flip:
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Endspurt

2011 August 29
by olaf

Keine drei Wochen mehr, dann gehts schon los, ich befinde mich also auf der Zielgeraden. Heute bin ich so weit und so lange gelaufen wie noch nie bisher, und mächtig stolz, dass ich angekommen bin. Jetzt schmerzen zwar die Knie, aber ansonsten fühle ich mich prima.

Ich benutze jetzt übrigens die runtastic App, um meine Laufstrecken und -zeiten zu messen, danke an Kaschi für die Empfehlung. Die runkeeper App ist zu oft ausgefallen und hat ständig schwankende Entfernungen für dieselbe Strecke gemessen. Hier könnt ihr mal gucken.

Zwischenbilanz

2011 August 16

Einige Woche sind ins Land gegangen, seit ich mich für einen Halbmarathon angemeldet habe, und es wird Zeit für eine kleine Zwischenbilanz. Nachdem ich wegen eines Bänderrisses 7 Wochen Pause machen musste, bin ich vor gut drei Wochen zum ersten Mal wieder gelaufen, beim Münchner Firmenlauf. weiter lesen…

Bin ich denn total bekloppt?

2011 Mai 8

Ich hab es getan! Was hab ich nur getan?? Ich habe mich tatsächlich für einen Halbmarathon angemeldet. Einen HALBMARATHON! 21,1 Kilometer weit laufen, einmal rund um den Tegernsee. Beim Tegernseelauf am 18. September.

Ich habe nun also gut vier Monate Zeit, mein übliches Laufpensum von knapp acht Kilometern um mehr als das Zweieinhalbfache zu steigern. Idealerweise in einer halbwegs annehmbaren Zeit, wobei ich keine Ahnung habe, welche Zeit für einen 40jährigen Halbmarathoneinsteiger annehmbar ist. Ebensowenig habe ich von Trainingsplänen Ahnung, oder von Ernährungsplänen. Ich lauf jetzt einfach mal los und dann wird das schon werden. Mehr dazu bald hier. Oder hier:

Der Heinz Rudolf und wir beide

2011 Mai 4
by olaf

Dienstag abend in München: Spatzl und ich fahren Tram. Das wär jetzt ja nicht so die Meldung, wenn man mal davon absieht, dass wir, besonders Spatzl, nicht unbedingt die ultimativen ÖPNV-User sind, wobei wir mit der Trambahn eigentlich ganz gern fahren, weil man was sieht, so wie zum Beispiel gestern, als wir mit der BR Nachtlinie fuhren und der Interview-Aufzeichnung mit Heinz Rudolf Kunze beiwohnten.

Vom Obelisken aus ging die Fahrt kreuz und quer entlang am Altstadtring und wir saßen mitten drin im Geschehen, direkt hinter Herrn Kunze und den beiden Musikern seiner Band, die ihn begleiteten. Wir erfuhren, dass er entgegen einiger Kritiken immer noch gerne mit seinen Liedern provoziert, aber immer mit einem Schmunzeln, dass er in den Neunzigern von vielen Musikerkollegen als “Klassensprecher” vorgeschickt wurde für mehr deutsch-sprachige Musik im Radio einzutreten und dafür sowohl Zustimmung als auch herbe Kritik erntete, und dass die Brille von Heinz Rudolf Kunze immer beschlägt, wenn er nachdenkt, zumindest das rechte Glas.

Von draußen wurden wir von Wartenden an Haltestellen und Ampeln mit neugierigen / irritierten / amüsierten Blicken begleitet sowie von einem Fahrzeug des BR mit einem weiteren Kameramann, zusätzlich zu den 3 Kameras in der Trambahn.

Einige Lieder der aktuellen CD haben die drei Musiker dann auch noch zum Besten gegeben, live und unplugged, in der Trambahn, nächtens unterwegs in München. Einfach klasse!

Sendetermin ist übrigens der 05. Mai 2011, 23 23.15 Uhr, im Bayerischen Fernsehen.

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2011 März 21
tags:
by olaf

Nee, ich glaube echt nicht, dass das Spam sein könnte!
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Elternzeit

2011 Februar 26
by olaf

Zwei Monate zuhause: Bio-Wecker auf fünf Uhr, Milch-Fläschchen, Marmelade-/Leberwurst-/Frischkäse-Stulle, Kinderkrippe, ”Wir haben Streptokokken”, Kinderwagen schieben, “Wickel-Volontariat”, Kinderzimmerregal aufstellen, Kindergarderobe aufhängen, Lampen anschließen, “Wir haben Magen-Darm”, Kinderarzt, U5, Krankenpfleger für Frau und Tochter, Wände bemalen, Keller aufräumen, Elternabend, auf Sofa turnen, “Wir haben Bindehautentzündung”, Eierkuchen, Babykekse, Legotürme bauen, Legotürme einreißen, Legotürme neu aufbauen, Wutanfälle, Kuschelattacken, Bücher angucken, krabbelnd fangen spielen, Bobbycar-fahren üben, Beulen bepusten, Tochter trösten, Bobbycar lieber schieben, Schnee essen, Sandkasten, Sand essen, Rutschbahn, stolz alleine laufen, müde umfallen, lieber getragen werden, Kinderbasar-Schnäppchenjagd, 19 Uhr Tochter ins Bett, 21 Uhr auf der Couch einschlafen.